Kritik ’Fishing for Shadows'

In ein Erfahrungsfeld für die SInne hat das „Wild Theatre" ein kleines Areal im Schlossgarten verwandelt. Hier können riesige Tier-Marionetten zum Leben erweckt, Muscheln aus Eis herausgezaubert oder wundersame Apparaturen in Bewegung gesetzt werden. Ein "Theater-Garten", der permanent die Fantasie zahlreichen kleinen  und Grossen Besucher aktiviert.

Erlanger Nachrichen, 8 Mai 2009

 

 

Wild Theatre: A preview of “Fishing for Shadows”

 

eine Häuserzeile, Parkplätze, Beton... eine ganz normale Straße die nichts wundersames oder erstaunliches hat.

Doch durch ein paar Marionetten, mechanischen Apparaturen und Objekten aus Fundstücken verwandelt sich die vermeintlich langweilige Straße in einen aufregenden Theatergarten in dem Phantasie lebendig wird.

Wenn die Fundstücke dann auch noch aus Neuseeland kommen, wird der Besucher/ die Besucherin durch die Klang-, Wind- und Schattenspiele direkt in die Phantasiewelt gezogen. Plötzlich steht man an einem Strand auf Neuseeland, begegnet dort dem Urvogel Moa und reitet auf einem Drachen, oder spaziert über eine fahrradbetriebene Kuhweide und noch viel mehr.

Denn die Welt des Wild Theatre ist nie abgeschlossen. Die Besucher erwecken durch ihr aktives Mitspielen und Herumprobieren immer neue Dinge zum Leben und erzählen Geschichten weiter.

 

Wien Wirbel, Published on 15. April 2010

 

©Rebekah Wild 2015